Das Wahrzeichen Wiens findet sich im Herzen der Stadt: der Stephansdom. Wer die 343 Stufen des Südturms auf sich nimmt, wird mit einem traumhaften Ausblick über die ganze Stadt belohnt. Am Stephansplatz befindet sich sowohl der Wiener Mannershop als auch die Café-Konditorei Aida, die in Wien für ihre Torten bekannt ist. Von hier aus führt die Kärntnerstraße am Hotel und Café Sacher vorbei bis zur Staatsoper, die 1859 mit einer Oper von Mozart eröffnet wurde und heute zu den berühmtesten Opernhäusern der Welt gehört. Hinter der Staatsoper befindet sich die Albertina, in der man Werke von da Vinci, Michelangelo, Klimt und vielen anderen Künstlern findet. Neben der Albertina steht der Bitzinger, ein Imbissstand, der sowohl Getränke als auch Würstchen in verschiedenen Variationen verkauft.
Das Wien_Heldenplatzerstandene Würstchen verspeist man entweder am Stand oder man macht einen Spaziergang durch den Burggarten, wo man auf einer Bank zur Ruhe kommen kann. Wer sich lieber in ein Café begibt, ist sowohl im Sommer als auch im Winter im Palmenhaus, das an das Schmetterlingshaus angrenzt, gut aufgehoben. Hier kann, wer will, ein Mittagessen oder nur einen Wiener Apfelstrudel mit einer Melange zu sich nehmen. Hinter der Hofburg, in der sich das Sissi – Museum und die Schatzkammer befindet, ist der Heldenplatz. Von hier aus starten die meisten Fiaker, die Kutschfahrten durch ganz Wien anbieten. Weltweit bekannt ist auch die Spanische Hofreitschule, deren Lipizzanern man (außer im Sommer) preiswert bei der Morgenarbeit zuschauen kann. Durch den Volksgarten kommt man am Parlament vorbei, zum Rathausplatz, auf dem sich im Winter der Christkindlmarkt und im Sommer ein große Freiluftbühne befindet. Ebenfalls sehenswert ist das Museumsquartier, das mit über 60.000m² zu den 10 größten Kulturarealen der Welt gehört. Ein wenig außerhalb liegt das Schloss Schönbrunn, die ehemalige Sommerresidenz der Kaiserfamilie, zu dem sowohl ein fast zwei Quadratkilometer großer Schlosspark als auch  der weltweit älteste Zoo, der Tierpark Schönbrunn, gehört. Die weltgrößte Klimt – Ausstellung befindet sich dagegen im Belvedere, von dessen Terrasse aus man nicht nur das Palais Schwarzenberg, einen Teil des Salesianerinnen-Klosters, den Botanischen Garten und den barocken Garten des Belvederes sieht, sondern auch über den Rest Wiens. Nahe am Donaukanal liegt das Hundertwasserhaus. Es gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Wiens und ist gut mit der Straßenbahn zu erreichen. Wer sich nach all der Kunst und Kultur noch bewegen kann, sollte sich den Spaß nicht entgehen lassen und auch dem Prater einen Besuch abstatten. Sein Riesenrad, dessen Gondeln Platz für bis zu 12 Personen bieten, ist 67m hoch und auf fast jeder Ansichtskarte abgebildet. Eine Fahrt dauert ca. 10 Minuten und erlaubt auch hier nochmals einen Blick über die ganze Stadt bis zum Wienerwald.

Julia Siegel

 

English summary

Have you ever been to Vienna? No? So what are you waiting for? Vienna’s landmark monument is the St. Stephan’s Cathedral, which is right in the city center. It takes 343 steps to climb the tower, giving you a great view across the city. You also get a good impression of Vienna during a Fiaker carriage ride through the city. In Vienna you can visit several world famous museums like the Belvedere, which has the world’s largest Klimt exhibition, the Sissi museum, showing the empress’ live, or the MQ which, covering more than 60,000m², is among the 10 largest culture areas in the world. To relax after all the art and culture you either take a ride with the Ferris wheel in the Prater park, visit Schönbrunn palace and the world’s oldest zoo next to it or you have a special Mélange coffee and a piece of Sacher cake in a nice café like the Café Mozart, Sacher or the Palm House. So whatever you decide to do, I am sure you will spend some great days in Vienna.

Julia Siegel

Auf Deutsch bitte!

defrit On 28.May 2013ADD COMMENTS

Deutschpflicht  auf dem Pausenhof

Diskriminierung oder Förderung?

 

Achtung Deutsch!

Vorreiter der geplanten „ Deutschpflicht “ in gesamt Baden-Württemberg auf deutschen Schulhöfen ist derzeit eine Schule in Stuttgart , sowie schon seit einiger Zeit eine Realschule in Berlin-Wedding.

Abgestimmt und beschlossen wurde , dass auf dem Pausenhof absofort nur noch Deutsch gesprochen werden darf . Dass das heftige Diskussionen hervorruft war vorauszusehen, auch in Anbetracht dessen, dass die Realschule von 90 % nicht- deutschmuttersprachlichen Schülern besucht wird. Ausländerverbände und Politiker reagierten schokiert und verärgert und sprachen sogar von Ausgrenzung und Diskriminierung. „Eine Sprache darf nicht verboten werden“ wird von dieser Seite argumentiert.

Ganz im Gegenteil zu vielen Schülern. Überraschenderweise befürwortet ein Großteil der betroffenen Schüler die neue Regelung. „Wir brauchen die deutsche Sprache“ oder „Unsere gemeinsame Sprache ist nur Deutsch“ argumentieren viele Schüler und können die Diskussionen nicht so recht nachvollziehen. Geplant ist , dass weitere Schulen diesen Beispielen folgen und es eine allgemeine Regelung für eine Deutsch-Pflicht an deutschen Schulen geben soll.

Sarah Klein

Was haltet ihr davon?

Sollte an Schulen nur in Nationalsprache gesprochen werden?

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DEFRIT wishes everyone a Merry Christmas and a happy New Year!

  DEFRIT wishes everybody all around the world Merry Christmas and a happy New Year !!

Sitzt du noch, oder suchst du schon?

Annika Eberhardt On 28.September 2012ADD COMMENTS

Seit einigen Jahren gehen weltweit immer mehr Leute mit ihren tragbaren GPS-Geräten auf Schnitzeljagd. Dieser neue Trendsport nennt sich Geocaching. Die Funktionsweise ist nahezu idiotensicher: Jeder Geocacher kann einen neuen Cache, so heißen die Schätze, verstecken. Die Koordinaten des Anfangspunkts werden im Internet bekanntgegeben und Rätsel zur Umgebung verraten die Koordinaten des Schatzes. Dieser kann aus allen möglichen Dingen bestehen. Wie zum Beispiel einer Liste, in die man sich einträgt, oder Gegenständen, von Figuren aus Überraschungseiern bis hin zu Halogenlampen. Jeder Finder darf sich aus dem Cache etwas nehmen, muss dafür aber etwas anderes zurücklassen, das in die Dose passt. Das ist nicht immer so einfach, da die Größe eines Caches von Filmdosen bis zu großen Boxen variieren kann.

Manchmal beinhalten die GeocachingDosen auch sogenannte Travel Bugs. Das sind Gegenstände, die mit Anhängern versehen sind und bestimmte Aufgaben haben, zum Beispiel einen Breitengrad möglichst oft zu überqueren, die Welt zu umrunden oder einfach so viele Kilometer wie möglich zurückzulegen.

Ein besonders glücklicher Finder hat dank Geocaching im letzten Dezember das seit 13 Jahren versteckte Heroin zweier Rauschgifthändler unter einem Baum entdeckt.

Nun stellt sich die Frage, was das ganze bringen soll. Es trägt dazu bei, dass die Menschen wieder mehr nach draußen gehen und dabei die Welt bewusster wahrnehmen. Der Sonntagsspaziergang wird schließlich wesentlich interessanter, wenn als Höhepunkt ein Schatz gefunden wird.

Geocaching ist ein weiterer Beweis, dass sich Technik und Bewegung nicht ausschließen!

Because the application on this website isn’t as easy expected, I just want to explain shortly how to register on this website. DEFRIT.eu is powered by the blog system WordPress. In Consequence you have to create an WordPress account. Just fill in the four blanks of the registration form. It is not necessary to enter informations about you or your whole name.

After submitting the form, you will receive an email to validate your email adress.

Finally you just have to send a short mail to info@defrit.eu which contains the email adress of your DEFRIT.eu account and (if not cognizable) your name. After a short time, you are finally a member of DEFRIT.eu!

The whole DEFRIT.eu will be revised and translated in english in the near future, so that it will be easier for you! However, thanks to all of you who where courageous enough to register on our hompage yet!

 

[Update] We changed our login-routine! If you want to register, just send a short email to info@defrit.eu


Pictures

defrit On 20.April 20116 COMMENTS

The great week has gone by much too quickly, but there remain a lot of memories. To keep them alive, we collected nearly all of the pictures taken this week. Altogether, we received about 2500 pictures, and we are still getting many more!

In order to share as much nice pictures as possible, I’ve already uploaded the 400 most funny, beautiful and important pictures on my server.

Unfortunately, I don’t have a lot of pictures of each of you, but I really tried to upload pictures of every DEFRIT member. If you want me to delete one of the pictures (for whatever reason), just contact me (facebook, Email)!

 

Part 1 (Various Pictures) Download
Part 2 (Various Pictures) Download
Part 3 (Various Pictures) Download
Part 4 (Various Pictures) Download
Part 5 (Various Pictures) Download
Part 6 (Various Pictures) Download
Part 7 (Sights & Buildings Pictures) Download
Part 8 (Sights & Buildings Pictures) Download
Part 9 (Mercedes Benz Museum Pictures) Download

 
For sending me still some more pictures or getting the passwort to download them, just contact me.
Many thanks for all who shared their pictures!!!

Semana multicultural

defrit On 13.April 20113 COMMENTS

Esta semana hemos estado reunidos alemanes, lituanos, rumanos, italianos y españoles en Holzgerlingen, un pueblo cerca de Stuttgart.

Desde el primer día hemos hecho muchas actividades relacionadas con el Defrit y el pueblo.

El lunes nos encontramos todos en el instituto y tras conocerlo tuvimos una reunión con el vicepresidente de la Unión Europea Rainer Wieland, al que pudimos hacer numerosas preguntas sobre temas comunes a todos los países europeos. Después fuimos al Ayuntamiento donde nos enseñaron un video sobre Holzgerlingen. Por la tarde visitamos el museo de Historia donde pudimos comprobar que, a pesar de que nuestras culturas son muy diferentes, tenemos puntos en común sobre las formas de vida del campo en el pasado, costumbres y trabajos.

El martes nos desplazaron a Waldenbuch donde pudimos ver la famosa fábrica de chocolate “Ritter Sport”, todos compramos chocolate para llevar a nuestras familias. Dimos una vuelta por el pueblo, que era muy bonito y muy distinto a las ciudades y pueblos que estamos acostumbrados a ver. Por la tarde visitamos una importante galería de arte moderno, la Schauwerk, fue muy interesante, nos gustó especialmente una obra que parecía una carpa de circo, de color rosa en la que entramos para ver el efecto desde su interior. Después fuimos al centro comercial, Breuningerland, en el que había muchas tiendas, entre las que se encontraba Zara, cuyo origen está en nuestra ciudad, Coruña.

Hoy, miércoles, tenemos planeado visitar Tübingen, ciudad universitaria, famosa por sus universidades de medicina y biología.

Todavía tenemos todo el día de hoy por delante y todo el día de mañana para disfrutar de este viaje, en el que nos lo estamos pasando genial y en el que estamos disfrutando de cada momento en compañía de gente estupenda.

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